Scans, E-Mails, Dateien und Eingangsrechnungen landen dort, wo Ihre Fachabteilung ohnehin arbeitet: in der Anlagenliste des Belegs — als GOS- oder DMS-Anlage, über SAP ArchiveLink und CMIS. Kein Suchen im Netzlaufwerk, kein zweites Archivsystem im Kopf.
Jedes ist für sich einsetzbar, und jedes löst eine Lücke, die in fast jedem SAP-Haus dieselbe ist. Zusammen decken sie den kompletten Weg ab — vom eingehenden Papier bis zur Auskunft Jahre später.
ErfassenDamit das Dokument überhaupt ankommt
Eingangsrechnungen lesen, gegen SAP S/4HANA® prüfen und als geparkte Lieferantenrechnung im MM vorerfassen — mit und ohne Bestellbezug. XRechnung und ZUGFeRD als XML, gescanntes Papier per Texterkennung und KI. Gebucht wird nie: die Freigabe bleibt im SAP-Standard. Dieselbe Lösung legt auf Wunsch auch beliebige andere Dateien am SAP-Objekt ab.
Mehr erfahrenPapierbelege scannen oder vorhandene PDF einlesen und im selben Arbeitsgang dem Objekt in SAP S/4HANA® zuordnen — per Barcode, Texterkennung oder KI-Modell. Legt zusätzlich direkt nach SharePoint, Azure oder CMIS ab. Alle TWAIN-Scanner, sechs Sprachen, keine SAP-Kenntnisse am Scanplatz.
Mehr erfahrenAblegenDamit es dort landet, wo es hingehört
E-Mails samt Anhängen mit einem Klick am Beleg in SAP S/4HANA® ablegen. Das Add-in erkennt Business-Objekt und Nummer in der Mail, prüft sie gegen SAP und legt als GOS- oder DMS-Anlage ab. Modern, für Exchange Online und alle aktuellen Outlook-Fassungen.
Mehr erfahrenDieselbe Ablage aus Google Workspace, als Seitenleiste direkt in Gmail. Der Mailinhalt läuft dabei ausschließlich über Ihren eigenen Dienst — nie über Server von CaRD.
Mehr erfahrenRechtsklick, „Senden an", fertig: jede Datei vom Laufwerk ans Objekt in SAP S/4HANA® — geprüft und mit richtiger Endung. Ohne Adminrechte, ohne Schulung, in 23 Sprachen.
Mehr erfahrenSpeichern & findenDamit es billig liegt und schnell wieder da ist
Spricht SAP ArchiveLink und CMIS 1.1 und legt Ihre Dokumente dort ab, wo Sie wollen: SharePoint, Azure Blob Storage, Amazon S3, STACKIT oder Dateisystem. Offizielle SAP-Zertifizierung bestanden, Sperrvermerke und Aufbewahrungsfristen inklusive.
Mehr erfahrenDas Archiv im Browser — für alle, die kein SAP S/4HANA® haben. Suchen, öffnen und ablegen mit vier getrennten Rechten; Sperrvermerke und Aufbewahrungsfristen wirken über den Rechten.
Mehr erfahrenRecherche direkt auf einem Azure Storage Account, ohne Connector dazwischen — mit Facetten, Suche und Audit-Export samt Prüfsummen. Der Weg, ein teures Altarchiv abzuschalten, ohne die Auskunft zu verlieren.
Mehr erfahrenBelege, die ausgedruckt, abgeheftet oder per Mail weitergeleitet werden, verursachen Suchzeiten, Fehler und Compliance-Risiken. Direkte Integration ersetzt diese Handgriffe durch einen Klick — revisionssicher und auditierbar.
Weniger Handgriffe pro Beleg, keine Doppelablage, kein Drucken zum Archivieren. Das spart messbar Zeit in Buchhaltung, Einkauf und Vertrieb.
Dokumente hängen am richtigen SAP-Objekt — Auftrag, Bestellung, Materialbeleg, Dokumentinfosatz. Kein Suchen in Laufwerken oder Postfächern.
Standardisierte Ablage mit Metadaten und Berechtigungen. Wahlweise im eigenen Rechenzentrum, in SharePoint oder in der Cloud (Azure, S3) — Sie behalten die Datenhoheit.
Niemand braucht acht Werkzeuge auf einmal. Fast jeder erkennt aber eine dieser Situationen wieder — und dort fängt man an.
Jede Rechnung zweimal zu erfassen — einmal beim Lieferanten, einmal bei Ihnen — ist die teuerste Gewohnheit im Rechnungseingang. Lesen, prüfen, vorerfassen lassen; freigeben bleibt bei Ihnen.
Solange Belege in persönlichen Postfächern liegen, hängt Ihr Vorgangswissen an einzelnen Personen — und verschwindet mit Urlaub, Krankheit oder Kündigung. Ein Klick legt die Mail am Beleg ab, wo sie jeder sieht.
Zeichnungen, Verträge und Prüfprotokolle bleiben auf Projektlaufwerken, weil der Weg nach SAP zu umständlich ist. Ein Rechtsklick ist kurz genug, dass er tatsächlich benutzt wird.
Scannen allein hilft nicht — ein Bild ohne Zuordnung ist nur ein neues Suchproblem. Trennen und zuordnen muss im selben Arbeitsgang passieren, sonst passiert es nie.
Klassische Archivsysteme rechnen nach Volumen ab, Cloud-Speicher kostet einen Bruchteil. Der Unterschied lässt sich nur heben, wenn SAP den günstigen Speicher überhaupt ansprechen kann.
Abgeschaltet wird es trotzdem nicht, weil im Prüfungsfall jemand etwas herausholen muss. Stellen Sie zuerst die Auskunft auf dem Speicher her — danach darf das Altsystem gehen.
Lager, Service, Qualitätssicherung, Tochtergesellschaften: Wer nur lesen muss, braucht keine SAP-Lizenz — er braucht ein Fenster mit sauberen Rechten.
Keine Symbolbilder — das sind die Oberflächen, mit denen Ihre Anwender arbeiten würden.
Der CaRD Connector spricht sowohl das klassische SAP ArchiveLink als auch das moderne CMIS-Protokoll. Damit legen Sie Scans und Outlook-Mails direkt in SAP ab — und entscheiden frei, wo die Inhalte physisch liegen.
Outlook-Mail samt Anhang revisionssicher am SAP-Objekt ablegen.
Belege scannen, per Barcode zuordnen, direkt ins SAP-Archiv.
Speicherort frei wählbar — Datenhoheit bleibt bei Ihnen.
CMIS und ArchiveLink statt proprietärem Lock-in.
Ob klassisch on-premise, als Managed Cloud oder als Public Cloud — wir binden Ihre Dokumentprozesse über die passenden offenen Schnittstellen an.
SAP-Partner seit 1994 — eine Lösung der CaRD Gesellschaft für EDV-Beratung mbH
Langjährige SAP- und Microsoft-Partnerschaften und Unterstützung aller führenden Speicher- und Cloud-Plattformen.
Unterstützte Plattformen & Speicher
Scannen oder Mail wählen.
Barcode oder SAP-Objekt.
Ein Klick ins Archiv.
Direkt am Beleg in SAP.
Indirekte Wege — drucken, scannen, mailen, manuell hochladen — erzeugen Kopien, Versionschaos und Lücken im Audit-Trail. Eine direkte Integration legt das Originaldokument einmal an der richtigen Stelle ab.
Ja — mit dem CaRD Workspace. Er öffnet Ihr Archiv im Browser: suchen, öffnen, ablegen, mit getrennten Rechten für Lesen, Anlegen, Ändern und Löschen. Sperrvermerke und Aufbewahrungsfristen wirken dabei über den Rechten — ein geschütztes Dokument lässt sich auch mit Löschrecht nicht entfernen.
Ja. Neben dem Outlook-Add-in gibt es ein Gmail Add-on für Google Workspace. Es erkennt das Business-Objekt in der Mail, prüft es gegen SAP und legt die Mail samt Anhängen am Beleg ab. Der Mailinhalt läuft dabei ausschließlich über Ihren eigenen Dienst — nie über Server von CaRD.
Ja — mit unserem Rechnungseingang für SAP. Er liest Eingangsrechnungen, prüft sie gegen Ihr SAP-System und erfasst sie als geparkte Lieferantenrechnung im MM vor — mit und ohne Bestellbezug. Eine eigenständige FI-Belegerfassung gibt es bewusst nicht, gebucht wird nie: Freigabe und Buchung bleiben im SAP-Standard-Workflow. XRechnung, ZUGFeRD und Factur-X werden direkt als XML gelesen, gescanntes Papier über Texterkennung und KI-Modelle; das PDF hängt danach in der Anlagenliste am Beleg.
Ja — das CaRD Mail Add-In. Es erkennt in der E-Mail das SAP-Business-Objekt samt ID, prüft es gegen Ihr SAP-System und legt die Mail inklusive Anhängen als GOS- oder DMS-Anlage ab. Ein modernes Add-in für Exchange Online — lauffähig mit SAP S/4HANA On-Premise ebenso wie mit SAP S/4HANA Public Cloud.
Mit SAP S/4HANA (On-Premise und Private Cloud), RISE with SAP, SAP Public Cloud sowie SAP ECC. Die Anbindung erfolgt über ArchiveLink und/oder das CMIS-Protokoll.
Nein. Scan-Client und Outlook-Add-on sind eigenständige Anwendungen mit einfacher Oberfläche. Die Zuordnung zu SAP-Objekten läuft automatisch über Barcodes oder den Betreff.
Wo Sie möchten: im eigenen Rechenzentrum (Dateisystem), in SharePoint oder in der Cloud (Azure Blob Storage, Amazon S3). Der CaRD Connector abstrahiert das Backend.
Ja. Unsere Add-ons sind ArchiveLink-kompatibel und arbeiten mit allen gängigen SAP-Archivsystemen — der CaRD Connector ist eine Option, keine Voraussetzung.
Die Ablage-Werkzeuge für Outlook, Gmail und den Windows-Explorer sind schnell verteilt, weil am Arbeitsplatz nichts installiert werden muss. Der Roll-out von Scan-, Rechnungs- und Archivprozessen richtet sich nach Ihren SAP-Objekten und ist typischerweise in wenigen Tagen produktiv.
Gerne. Wir zeigen Ihnen eine unverbindliche Online-Demo und stellen auf Wunsch eine Testinstallation bereit. Nehmen Sie einfach über das Kontaktformular Kontakt auf.
Sagen Sie uns, mit welchem SAP-System Sie arbeiten und wo bei Ihnen die Dokumente hängen bleiben — den Rest klären wir im Gespräch.