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Symbol der CaRD Invoice & Document Solution für SAP S/4HANA CaRD Invoice & Document Solution für SAP S/4HANA® · Modul Rechnungseingang

Rechnungseingang für SAP S/4HANA® — vorerfassen statt abtippen

Eingangsrechnungen werden gelesen, gegen Ihr SAP S/4HANA®-System geprüft und als geparkte Lieferantenrechnung im MM vorerfasst — mit Bestellbezug ebenso wie ohne. Freigegeben und gebucht wird weiterhin in SAP, in Ihrem gewohnten Workflow. Das PDF hängt anschließend automatisch in der Anlagenliste am Beleg.

Rechnungen sind der ausgebaute Fall — das Fundament ist allgemein. Dieselbe Lösung legt auch beliebige andere Dateien am SAP-Objekt ab: Lieferscheine, Auftragsbestätigungen, Zeichnungen, Verträge. Geprüft, benannt und in der Anlagenliste.

SAP S/4HANA Public Cloud SAP S/4HANA Private Cloud RISE with SAP SAP S/4HANA On-Premise XRechnung ZUGFeRD / Factur-X Auch reine Dateiablage
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Wege: mit und ohne Bestellbezug
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gebuchte Belege — es wird ausschließlich vorerfasst
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Erkennungsquellen: XML, Barcode, OCR, KI, Muster
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Sprachen in der Oberfläche
So funktioniert es

Von der eingehenden Rechnung zum geparkten Beleg in SAP S/4HANA®

Kein Abtippen, kein zweites System für die Freigabe, keine Schattenablage. Die Lösung setzt genau dort an, wo heute Arbeitszeit verloren geht — und übergibt dann an den SAP-Standard.

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Einlesen

PDF per Drag-and-drop, im Stapel oder vollautomatisch aus einem überwachten Ordner. E-Rechnungen werden als XML gelesen statt geraten: XRechnung, ZUGFeRD und Factur-X in den Formaten CII und UBL, auch reine XML-Rechnungen ohne PDF.

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Erkennen

Rechnungsnummer, Datum, Bestellbezug, Lieferant, Netto, Steuer, Brutto, Zahlungsbedingungen und Positionen — je nach Beleg aus dem XML, per Texterkennung (OCR), über KI-Modelle oder aus festen Mustern. Barcodes werden mitgelesen, mehrseitige Stapel lassen sich aufteilen und umsortieren.

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Prüfen

Bestellung und Lieferant werden live gegen Ihr SAP S/4HANA®-System geprüft. Dazu Summenprobe, Dublettenprüfung, Feldlängen und der Abgleich mit dem Lieferantenstamm. Jedes Feld zeigt, woher sein Wert stammt.

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Vorerfassen

Der Anwender sieht die Buchungsvorschau, korrigiert wo nötig und erfasst vor. SAP legt eine geparkte Lieferantenrechnung (MM) an — mit Bestellbezug auf die Bestellpositionen, ohne Bestellbezug mit Kontierung auf Sachkonto. Gebucht wird in keinem Fall.

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Weitergeben

Prüfung, Freigabe und Buchung laufen anschließend im SAP-Standard weiter — in Ihrem gewohnten Workflow. Das PDF hängt da, wo es hingehört: in der Anlagenliste am Beleg.

Funktionsumfang

Einfach zu bedienen, streng in der Prüfung

Die Oberfläche zeigt dem Anwender nur, was er entscheiden muss. Alles, was sich prüfen lässt, prüft die Lösung vorher selbst.

Vorerfassen — niemals buchen

SAP legt einen geparkten Beleg an, nicht mehr und nicht weniger. Die Sperre gegen versehentliches Buchen ist doppelt eingebaut und lässt sich nicht wegkonfigurieren — eine bewusste Produktentscheidung, keine Einstellung.

Mit und ohne Bestellbezug

Mit Bestellbezug wird gegen die Bestellpositionen abgeglichen, ohne Bestellbezug auf Sachkonto kontiert — in beiden Fällen entsteht dieselbe Lieferantenrechnung im MM. Das Werkzeug wählt den Weg vor, der Anwender kann umschalten.

Anlage automatisch am SAP-Objekt

Nach der Vorerfassung hängt das PDF in der Anlagenliste am Beleg — auf Wunsch zusätzlich an der Bestellung. Wer nur ablegen will, wählt „Nur Anlage ablegen" und überspringt die Vorerfassung.

E-Rechnung ohne Umweg

XRechnung, ZUGFeRD und Factur-X in CII und UBL, eingebettet oder als reine XML-Datei. Liegt ein Rechnungs-XML vor, wird es gelesen statt interpretiert: exakte Werte, keine Erkennungsfehler.

Prüfungen, die Fehler vor SAP abfangen

Summenprobe gegen Zahlendreher, Dublettenprüfung gegen die doppelte Zahlung, Feldlängen gegen unlesbare SAP-Fehlermeldungen und der Abgleich mit dem Lieferantenstamm.

Barcode und Stapel aufteilen

Mehrseitige Stapel werden im Browser zu einzelnen Belegen gruppiert und umsortiert — oder automatisch anhand von Barcodes getrennt. Aus einem Scanstapel werden so in einem Durchgang mehrere SAP-Belege.

Vollautomatisch aus dem Eingangsordner

Ein überwachter Ordner zieht Dokumente selbstständig ein — der Scanner oder das Rechnungspostfach legt ab, die Lösung übernimmt. Das Original wird nach der Verarbeitung nach Regel weggeräumt oder gelöscht.

Mehrbenutzerfähig und profilgesteuert

Business-Objekte, Erkennungsmuster, Pflichtfelder und Ablageregeln stehen im Profil. Ein zusätzliches Objekt ist damit Konfiguration statt Entwicklung, und jede Abteilung arbeitet mit ihren eigenen Vorgaben.

Sechs Sprachen, eine Oberfläche

Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch und Niederländisch — jeder Anwender arbeitet in seiner Sprache. Auch die Meldungen des Servers folgen der Wahl.

  1. E-Rechnungs-XML XRechnung, ZUGFeRD, Factur-X — CII und UBL. Steckt ein Rechnungs-XML in der PDF oder liegt es als eigene Datei vor, werden die Werte übernommen statt gelesen: exakt, ohne Erkennungsrisiko.
  2. Barcode Trägt der Beleg einen Barcode, ist er die eindeutigste Quelle überhaupt — und trennt gleich noch den Stapel an der richtigen Stelle.
  3. OCR und Layout-Erkennung Gescannte Papierbelege und Bild-PDFs werden per Texterkennung erschlossen; die Layout-Analyse liefert strukturierte Rechnungsfelder statt bloßer Zeichenketten — Kopfdaten, Beträge, Steuern und Positionen.
  4. KI-Modell Für alles, was kein festes Layout hat: Das Modell ordnet die Dokumentart ein und zieht die Kandidaten aus dem Text. Welches Modell arbeitet, ist Konfiguration — Cloud-Dienst oder ein lokal betriebenes Modell.
  5. Muster aus dem Profil Der deterministische Rückfall: feste Suchmuster für Ihre Hausformate und Nummernkreise. Nachvollziehbar, kostenlos und auch dann verfügbar, wenn alles andere abgeschaltet ist.

Die obere Quelle gewinnt immer gegen die untere.

Erkennung

Fünf Quellen, eine klare Rangfolge

Rechnungen kommen nicht in einer Form ins Haus. Manche sind eine strukturierte E-Rechnung, viele ein PDF aus dem Rechnungspostfach, andere ein Stapel gescanntes Papier. Die Lösung beherrscht alle Wege — und nimmt bei jedem einzelnen Feld die zuverlässigste Quelle, die für diesen Beleg verfügbar ist.

Deshalb steht neben jedem Wert im Formular, woher er stammt. Wer eine Rechnung freigibt, sieht auf einen Blick, was aus einem strukturierten XML kam und was aus einer Texterkennung — und weiß, wo genaueres Hinsehen lohnt.

  • Gescanntes Papier, Bild-PDF, Text-PDF, E-Rechnung und reine XML-Datei
  • KI-Modell als Konfiguration, nicht als feste Zutat — auch lokal betreibbar
  • Jeder Wert bleibt änderbar; der Anwender hat immer das letzte Wort
Zuverlässigkeit

Was auffällt, bevor gezahlt wird

Eine Rechnungserfassung ist nur so viel wert wie ihre Prüfungen. Deshalb vergleicht die Lösung jeden Beleg gegen das, was in SAP bereits steht — und meldet Abweichungen, statt sie stillschweigend zu übernehmen.

  • Summenprobe: Netto plus Steuer muss Brutto ergeben — fängt Zahlendreher aus der Texterkennung ab.
  • Dublettenprüfung aus Rechnungsnummer, Lieferant und Jahr, bevor gesendet wird.
  • Feldlängen nach SAP-Vorgabe — gekürzt wird nie automatisch, denn die Rechnungsnummer ist SAPs eigener Dublettenschlüssel.
  • Abgleich mit dem Lieferantenstamm: Name, USt-IdNr. und alle hinterlegten Bankverbindungen.
  • Nachvollziehbarkeit: Jedes Feld zeigt, woher sein Wert kommt — XML, Erkennung oder Eingabe.

Die IBAN, die nicht im Stammsatz steht

Echte Rechnung, echter Lieferant, fremdes Konto — so sieht die umgeleitete Zahlung aus, und genau so rutscht sie durch jede Sichtprüfung. Die Lösung vergleicht die Bankverbindung des Belegs gegen alle im SAP-Stammsatz hinterlegten Konten, schreibweise-unabhängig, und warnt bei Abweichung.

Überschrieben wird dabei nie. Und ist im Stammsatz gar keine Bankverbindung gepflegt, bleibt es still — eine Warnung ohne Vergleichsgrundlage wäre nur Lärm.

Einblicke

So sieht die Rechnungserfassung aus

Rechnungseingang für SAP: erkannte Objekte mit Konfidenz und SAP-Prüfung, Bestätigung des geparkten Belegs und die Rechnungsdaten mit Quellenangabe je Feld
Erkannt, geprüft, in SAP geparktLinks die erkannten Objekte mit Quelle und Konfidenz, oben die Bestätigung des geparkten Belegs, rechts die Rechnungsdaten — jedes Feld mit dem Hinweis, woher sein Wert stammt.
Erkannte Kandidaten der Rechnungserfassung mit Quelle, Konfidenzbalken und Prüfung gegen SAP
Kandidaten mit KonfidenzJedes erkannte Objekt zeigt Wert, Seite, Quelle und Konfidenz — und ob es in SAP existiert. Was dort nicht steht, wird nicht abgelegt.
Stapel-Editor: mehrseitiges PDF wird anhand von Barcodes in einzelne SAP-Belege aufgeteilt
Stapel nach Barcode trennenEin Scanstapel mit mehreren Rechnungen wird an den Barcodes in einzelne Belege zerlegt — in einem Durchgang, ohne dass jemand Blätter sortiert.
Integration

Im SAP-Standard zu Hause — nicht daneben

Kein Parallelsystem, keine Modifikation, kein zweiter Genehmigungsprozess. Die Lösung schreibt über freigegebene SAP-Standardservices und übergibt dann an das, was bei Ihnen bereits läuft.

SAP-Seite

  • SAP S/4HANA Public Cloud, Private Cloud, RISE with SAP und On-Premise
  • Vorerfassung als Lieferantenrechnung im MM über einen freigegebenen SAP-Standardservice — in Cloud und On-Premise identisch
  • Keine eigenständige FI-Belegerfassung — bewusst nicht Teil des Produkts
  • Keine Modifikation, kein Z-Programm, kein Eingriff in den SAP-Kern
  • Prüfung der Kandidaten über freigegebene Lese-APIs — die Lösung bleibt upgrade-sicher
  • Genehmigung, Freigabe und Buchung bleiben im SAP-Standard-Workflow
  • SAP-Meldungen erscheinen im Klartext und in Ihrer Anmeldesprache statt als technischer Fehlercode

Ablage & Archiv

  • Das PDF landet als Anlage am SAP-Objekt und erscheint in der Anlagenliste
  • Kompatibel mit allen gängigen SAP-Archivsystemen — Ihr Archiv bleibt Ihr Archiv
  • Mit dem CaRD Connector auch über CMIS und ArchiveLink: SharePoint, Azure Blob Storage, Amazon S3 oder STACKIT
  • Nicht nur Rechnungen: beliebige Dateien direkt an beliebige SAP-Objekte anhängen
  • Aufbewahrung nach Regel — das Original kann nach erfolgreicher Ablage automatisch gelöscht werden
Für die IT: Vorerfassung und Ablage laufen über die freigegebenen SAP-Standardservices für Lieferantenrechnungen und Anlagen — dieselben Services in Public Cloud, Private Cloud, RISE und On-Premise. Einzurichten sind das passende Kommunikationsszenario beziehungsweise die Service-Aktivierung sowie ein Kommunikationsbenutzer mit den nötigen Berechtigungen.

Ordner statt Schulung

Wer will, legt einfach im überwachten Ordner ab — der Rest passiert von selbst.

Profil statt Programmierung

Neue Objekte, Muster und Regeln werden eingestellt, nicht entwickelt.

Zentral oder eigene Instanz

Als betreuter Dienst oder als eigene Installation in Ihrer Wunschregion.

In der Sprache des Anwenders

Sechs Sprachen mitgeliefert, weitere sind reine Übersetzung.

Flexibilität

Passt sich an Ihre Abläufe an — nicht umgekehrt

Ob Ihre Rechnungen aus dem Scanner, aus einem Rechnungspostfach oder als E-Rechnung kommen: Die Lösung nimmt sie auf demselben Weg entgegen. Wer lieber manuell hochlädt, tut das; wer den Ordner überwachen lässt, muss nichts weiter tun.

Alles Fachliche — Business-Objekte, Erkennungsmuster, Pflichtfelder, Ablageziele — steht im Profil. Ein zusätzliches Objekt oder eine neue Belegart ist damit eine Einstellung, kein Entwicklungsprojekt.

MehrbenutzerfähigProfile je BereichÜberwachter OrdnerAufbewahrungsregeln
FAQ

Häufige Fragen zum Rechnungseingang in SAP S/4HANA®

Bucht die Lösung Rechnungen in SAP?

Nein — es wird ausschließlich vorerfasst. SAP legt einen geparkten Beleg an, der anschließend in Ihrem SAP-Workflow geprüft, freigegeben und gebucht wird. Diese Grenze ist doppelt abgesichert: Der Dienst startet gar nicht erst mit einer Einstellung, die zum Buchen führen würde, und prüft es unmittelbar vor dem Senden noch einmal.

Funktioniert das mit und ohne Bestellbezug?

Ja, beides — in beiden Fällen als Lieferantenrechnung im MM. Mit Bestellbezug wird gegen die Bestellpositionen abgeglichen, ohne Bestellbezug wird auf Sachkonto kontiert. Es entsteht in beiden Fällen derselbe Belegtyp über denselben freigegebenen SAP-Standardservice; das Werkzeug wählt den passenden Weg vor, umschalten kann der Anwender jederzeit.

Werden auch FI-Belege erfasst?

Nein. Die Lösung erfasst ausschließlich Lieferantenrechnungen im MM vor — mit und ohne Bestellbezug. Eine eigenständige FI-Belegerfassung ist bewusst nicht Teil des Produkts: Sie bliebe am SAP-Standardweg vorbei und würde die klare Abgrenzung „vorerfassen, nie buchen" verwässern.

Welche SAP-Systeme werden unterstützt?

SAP S/4HANA Public Cloud, S/4HANA Private Cloud, RISE with SAP und S/4HANA On-Premise. Vorerfassung und Ablage nutzen in allen Betriebsarten denselben freigegebenen SAP-Standardservice.

Muss in SAP entwickelt werden?

Nein. Es werden freigegebene SAP-Standardservices genutzt — keine Modifikation, kein Z-Programm im Kernsystem. Einzurichten sind das Kommunikationsszenario beziehungsweise die Service-Aktivierung sowie die Berechtigungen.

Welche Rechnungsformate werden unterstützt?

Gescannte Papierbelege, Bild- und Text-PDFs sowie E-Rechnungen: XRechnung, ZUGFeRD und Factur-X in den Formaten CII und UBL — eingebettet im PDF oder als reine XML-Datei. Trägt eine PDF ein Rechnungs-XML, wird dieses bevorzugt: exakte Werte statt Texterkennung.

Wie werden Rechnungen ohne strukturiertes XML gelesen?

Über Texterkennung (OCR) mit Layout-Analyse und über KI-Modelle: Die Texterkennung erschließt gescanntes Papier und Bild-PDFs, die Layout-Analyse liefert strukturierte Rechnungsfelder, und das KI-Modell ordnet die Dokumentart ein und zieht die Kandidaten aus dem Text. Ergänzend greifen feste Muster aus dem Profil für Ihre Hausformate. Welches KI-Modell arbeitet, ist Konfiguration — Cloud-Dienst oder ein lokal betriebenes Modell.

Wie erkenne ich, woher ein Wert stammt?

Jedes Feld zeigt seine Quelle an — strukturiertes XML, Barcode, Texterkennung, KI-Modell oder manuelle Eingabe. Wer eine Rechnung freigibt, sieht damit sofort, welche Werte belastbar sind und wo genaueres Hinsehen lohnt. Änderbar bleibt ohnehin jedes Feld.

Was passiert mit dem PDF nach der Vorerfassung?

Es wird automatisch als Anlage an das SAP-Objekt gehängt und erscheint in der Anlagenliste — am vorerfassten Beleg und auf Wunsch zusätzlich an der Bestellung. Wer nur ablegen und nicht vorerfassen will, kann das ebenfalls: „Nur Anlage ablegen".

Arbeitet die Lösung mit unserem bestehenden Archiv zusammen?

Ja. Die Ablage erfolgt über die SAP-Standardschnittstellen und ist damit mit allen gängigen SAP-Archivsystemen kompatibel. Wer noch kein Archiv hat oder ein teures Altarchiv ablösen möchte, kombiniert sie mit dem CaRD Connector für CMIS und ArchiveLink — mit SharePoint, Azure Blob Storage, Amazon S3 oder STACKIT als Speicher.

Kann die Lösung auch andere Dokumente ablegen?

Ja. Rechnungen sind das ausgebaute Modul, das Fundament ist allgemein: beliebige Dateien erkennen, prüfen und direkt an SAP-Objekte anhängen — Lieferscheine, Auftragsbestätigungen, Zeichnungen, Verträge. Mehrseitige Stapel lassen sich dabei aufteilen, auch automatisch nach Barcode.

Können mehrere Anwender damit arbeiten?

Ja, die Lösung ist mehrbenutzerfähig und profilgesteuert. Ein Profil bündelt Business-Objekte, Erkennungsmuster, Pflichtfelder und Ablageregeln — so arbeitet die Buchhaltung mit anderen Vorgaben als der Einkauf, ohne dass jemand etwas umkonfigurieren muss.

In welchen Sprachen steht die Oberfläche zur Verfügung?

Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch und Niederländisch. Weitere Sprachen sind reine Übersetzungsarbeit — dafür ist kein neues Programm nötig.

Ersetzt das einen Rechnungsworkflow wie VIM?

Bewusst nicht. Genehmigung und Freigabe bleiben im SAP-Standard, wo Ihre Vertreterregelungen, Berechtigungen und Auswertungen bereits funktionieren. Wir setzen davor an: aus Papier und PDF wird ein sauber vorerfasster SAP-Beleg.

Was kostet die Lösung?

Wir kalkulieren pro Kunde — nach Belegvolumen, gewünschten Modulen und Betriebsart. Fordern Sie ein individuelles Angebot an; eine unverbindliche Live-Demo zeigen wir Ihnen vorab.

Rechnungen einmal anfassen statt dreimal

Wir zeigen Ihnen den Rechnungseingang unverbindlich in einer Online-Demo an einem echten SAP-System — von der eingehenden Rechnung bis zum geparkten Beleg mit Anlage. Danach erstellen wir Ihnen ein individuelles Angebot für Ihr Belegvolumen.

Kontakt

Sprechen wir darüber

Sagen Sie uns, wie viele Eingangsrechnungen bei Ihnen pro Monat anfallen und mit welchem SAP-System Sie arbeiten — den Rest klären wir im Gespräch.

CaRD Gesellschaft für EDV-Beratung mbH, Gutenbergring 2, 69168 Wiesloch

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